Wodurch entstehen Schimmel im Kinderzimmer?

informationen zu schimmel im kinderzimmerSchimmel entstehen im Kinderzimmer ebenso wie in anderen Innenräumen in erster Linie durch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit. Viele Schimmelpilze bevorzugen Wärme  und Feuchtigkeit – beides ist häufig in Kinderzimmern zu finden. Zudem sind hier meist einige Teppichböden, Decken und Kuscheltiere vertreten, in denen sich Schimmelpilze äußerst wohl fühlen. Wird der Schimmel im Kinderzimmer durch Verfärbungen deutlich, kann bereits schon eine gesundheitsgefährdende Konzentration in der Raumluft vorhanden sein. Kinder sind für die Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze sehr anfällig.

 

 

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Wie können Schimmel im Kinderzimmer vermieden werden?

Eine zusätzliche Gefahrenquelle für Schimmel im Kinderzimmer stellen verschüttete Getränke und liegengebliebene Essensreste dar. Süße Getränke und Lebensmittel sollten daher nicht im Zimmer der Kinder verzehrt werden. Im Kinderzimmer sollten vor allem nachts nicht zu hohe Temperaturen herrschen. Eine optimale Schlaftemperatur liegt für Baby und Kleinkind liegt bei 16°-18°C. Im Hausstaub finden Schimmel ebenfalls hervorragende Wachstumsbedingungen. Decken, Kissen und Stofftiere im Kinderzimmer sollten daher regelmäßig gewaschen werden.

Schimmel im Kinderzimmer – die besondere Gefahr

Kinder und Babys sind besonders empfänglich für die gesundheitlichen Gefahren, die durch Schimmel entstehen können. Das Immunsystem ist meist noch nicht ausreichend ausgebildet. Vor allem die Anfälligkeit für Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma bronchiale und andere allergische Reaktionen sind durch Schimmelpilze stark erhöht. Statistiken und Untersuchen können ein erhöhtes Risiko um  das bis zu 3,5-fache bei Kindern belegen. Werden Symptome bei Kindern entdeckt, die auf Schimmelpilze zurückzuführen sind, sollte unverzüglich ein Kinderarzt aufgesucht werden, um eine eventuell notwendige Behandlung einzuleiten. Von zentraler Bedeutung ist selbstverständlich die Beseitigung des Schimmelbefalls.

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Schimmel im Kinderzimmer – was tun?

Muss Schimmel im Kinderzimmer bekämpft werden, sollte dringend Abstand von speziellen Anti-Schimmelfarben genommen werden. Diese können nämlich giftige Dämpfe und Stoffe über Monate in die Raumluft abgeben. Die Bildung von Schimmelpilzen  kann darüber hinaus nicht wirklich durch den Einsatz solcher Farben verhindert werden. Die Farben hemmen die Atmungsaktivität der Wände und verhindern den natürlichen Luftaustausch über die Hauswände. Wichtig ist, die Feuchtigkeitsquelle auszumachen und diese fachmännisch zu beseitigen. Wird eine solche Reinigung selbst vorgenommen, so wird empfohlen auf entsprechende Schutzbekleidung, wie Atemschutz, Handschuhe und gegebenenfalls Schutzanzug zu achten. Eine individuelle Schimmelpilzanalyse kann im Vorfeld Gewissheit über die tatsächliche Sporenkonzentration im Kinderzimmer geben. Raumluftentfeuchter können als Prävention dauerhaft für ein angenehmes Raumklima sorgen und so Schimmel vermeiden. Ein richtiges Verhalten beim Lüften und Heizen ist jedoch nach wie vor das A und O – besonders bei den immer besseren Isolierungen der Häuser.

 

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