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Richtig Heizen - die besten Tipps

richtig-heizen

 

Inhalt dieses Artikels:

1. Wie heize ich richtig?

2. Richtig heizen - weniger ist manchmal mehr

3. Heizkosten sparen: richtig Lüften im Winter

4. Intelligent heizen durch gute Isolierung

5. Heizkörper korrekt nutzen

 

Wie heize ich richtig?

Richtig heizen ist keine Selbstverständlichkeit. Richtig heizen will gelernt sein. Schließlich entfallen rund 70 % unserer Energiekosten auf den Heizbedarf. Große Sprünge braucht es für das Energieersparnis aber nicht. Schon mit kleinen Handgriffen können Sie sowohl die Heizkosten als auch die CO2-Emissionen deutlich reduzieren.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten Heizkosten sparen und dabei Schimmel vermeiden.

 

Richtig heizen - weniger ist manchmal mehr

Viele halten 25 Grad für die Idealtemperatur. In Wirklichkeit aber liegt der empfohlene Wert bei etwa 20 bis 22 Grad. Dies ist natürlich von Raum zu Raum verschieden. Hier eine kleine Orientierungshilfe, welche Temperatur in welchem Zimmer die beste ist:

  • Badezimmer: 22 Grad
  • Küche: 18 Grad
  • Schlafzimmer: 17 Grad
  • unbenutzte Räume: ca. 15 Grad (wenig bis überhaupt kein Heizaufwand)

Wer im Winter richtig heizen will, der sollte bei 0 Grad Außentemperatur möglichst nicht unter 15 Grad in Räumen kommen. Gerade in ausgekühlten Zimmern und bei Feuchtigkeitsquellen im Haus droht bei niedrigeren Temperaturen Schimmelgefahr.

Die ideale Heizperiode

Grundsätzlich ist die Heizperiode den eigenen Wärmevorlieben überlassen. Eine Faustregel gibt es aber doch: später anfangen, früher einstellen. Beginnen Sie möglichst frühestens ab Oktober und hören Sie spätestens Ende April auf zu heizen.

Heizkosten sparen: richtig Lüften im Winter

Richtig heizen bedeutet auch richtig lüften. Mit richtig sind aber nicht dauerhaft gekippte Fenster gemeint. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade im Winter kühlt der permanente Luftaustausch nur die Wände aus und begünstigt so die Entstehung von Schimmelpilz. Die schonende Alternative: Stoßlüften. Die intervallartige Luftzirkulation sorgt nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sondern auch für freie Atemwege. Durch eine gemäßigte Luftfeuchtigkeit in Räumen werden sowohl die Schleimhäute ausreichend befeuchtet, als auch die Wände vor Schimmelbefall geschont. Öffnen Sie hierzu mehrmals täglich für etwa 10 bis 15 Minuten das Fenster und verzichten Sie auf Dauerkippen!

Unser Expertentipp:

Drehen Sie vor dem Stoßlüften das Thermostatventil herunter! So verhindern Sie, dass aufgrund der eintretenden Kälte die Heizung "voll aufdreht".

 

Intelligent heizen durch gute Isolierung

richtiges-heizenRG1VuTMmXvpmjFenster isolieren

Sie sind die wohl größten Energiefresser des Raums - Fenster. Da sie längst nicht über dieselbe Isolationskraft wie Wände verfügen, sollte die Verdichtung mit wärmeerhaltenden Maßnahmen gezielt unterstützt werden. Speziell in den Wintermonaten darf die wertvolle Heizenergie nicht durch das Fenster wieder verloren gehen. Als effektiver Schutzschild haben sich hier vor allem Rollläden bewährt. Sie reduzieren den Wärmeverlust um bis zu 20 %.

Übrigens: Selbst mit zugezogenen Vorhängen lassen sich noch ein Paar Prozent gut machen.

Wärmedämmung aufstocken

Nicht nur durch das Fenster kann Ihnen kostbare Heizenergie entgleiten. Auch schlecht isolierte Wände sind ein wohlbekanntes Leck im Wärmehaushalt. Wer richtig heizen will, sollte daher regelmäßig die Wärmeisolation seiner Wände kontrollieren. Ein großes Energieplus sichern Sie sich mit einer Isolierschicht direkt hinter dem Heizkörper. Wenn Sie hier in solide Dämmschichten investieren, verlieren Sie deutlich weniger Energie über die Außenwand.

Wussten Sie schon?

Dämmmatten mit Aluminiumbeschichtung reflektieren die Wärmestrahlung und stocken so die Heizenergie auf.

 

Heizkörper korrekt nutzen

Freie Heizkörper

Verdeckte Heizkörper gehören zu den größten Energiefallen unseres Haushalts. Möbel, Gardinen oder Pflanzen blockieren den freien Energiefluss und treiben den Wärmeaufwand merklich nach oben. Dasselbe gilt für Thermostate. Achten Sie unbedingt auf eine uneingeschränkte Energieentfaltung im Raum!

Vorsicht: Auch als Trockner sollte der Heizkörper nicht missbraucht werden. Textilien, die über Heizkörper gelegt werden, stehen der Wärmeverbreitung nur unnötig im Weg.

Heizung richtig einstellen

Das Thermostat ist der Administrator unserer Zimmertemperatur. Es sollte jedoch nicht ganztägig auf denselben Wert eingestellt sein. Wenn Sie richtig heizen wollen, ist eine Nachtabsenkung unverzichtbar. Doch welche Temperatur ist wann zu empfehlen?

  • bei Tag: 2-3 für 18-20 Grad
  • bei Nacht: 1-2 für 14-16 Grad
  • in ungenutzten Räumlichkeiten: ganztägig 1 für 14 Grad
Gut zu wissen:

Sie sind tagsüber nicht zu Hause? Dann stellen Sie das Thermostat auch bei Tag auf 1 bis 2! Bei Gebäuden mit relativ hohem Wärmebedarf können Sie so bis zu 15 % Heizenergie einsparen.

 

Automatischer Heizungsregler

Die manuelle Wärmeregulation wird gerne einmal vergessen. Nicht umsonst sind viele Haushalte inzwischen mit einem programmierbaren Heizzyklus ausgestattet. Damit lassen sich sowohl Temperatur als auch Heizperiode individuell an jeden Raum anpassen. Noch schneller und komfortabler können Sie die Heizung aber über einen funkgesteuerten Raumregler steuern. So werden immer nur die Zimmer geheizt, die gerade benutzt werden. Für unbenutzte Räume wird erst gar keine oder nur wenig Energie benötigt.


Zum Weiterlesen:
Umweltbundesamt: Heizen, Raumtemperatur


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Richtig Heizen - die besten Tipps

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Inhalt dieses Artikels:

1. Wie heize ich richtig?

2. Richtig heizen - weniger ist manchmal mehr

3. Heizkosten sparen: richtig Lüften im Winter

4. Intelligent heizen durch gute Isolierung

5. Heizkörper korrekt nutzen

 

Wie heize ich richtig?

Richtig heizen ist keine Selbstverständlichkeit. Richtig heizen will gelernt sein. Schließlich entfallen rund 70 % unserer Energiekosten auf den Heizbedarf. Große Sprünge braucht es für das Energieersparnis aber nicht. Schon mit kleinen Handgriffen können Sie sowohl die Heizkosten als auch die CO2-Emissionen deutlich reduzieren.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten Heizkosten sparen und dabei Schimmel vermeiden.

 

Richtig heizen - weniger ist manchmal mehr

Viele halten 25 Grad für die Idealtemperatur. In Wirklichkeit aber liegt der empfohlene Wert bei etwa 20 bis 22 Grad. Dies ist natürlich von Raum zu Raum verschieden. Hier eine kleine Orientierungshilfe, welche Temperatur in welchem Zimmer die beste ist:

  • Badezimmer: 22 Grad
  • Küche: 18 Grad
  • Schlafzimmer: 17 Grad
  • unbenutzte Räume: ca. 15 Grad (wenig bis überhaupt kein Heizaufwand)

Wer im Winter richtig heizen will, der sollte bei 0 Grad Außentemperatur möglichst nicht unter 15 Grad in Räumen kommen. Gerade in ausgekühlten Zimmern und bei Feuchtigkeitsquellen im Haus droht bei niedrigeren Temperaturen Schimmelgefahr.

Die ideale Heizperiode

Grundsätzlich ist die Heizperiode den eigenen Wärmevorlieben überlassen. Eine Faustregel gibt es aber doch: später anfangen, früher einstellen. Beginnen Sie möglichst frühestens ab Oktober und hören Sie spätestens Ende April auf zu heizen.

Heizkosten sparen: richtig Lüften im Winter

Richtig heizen bedeutet auch richtig lüften. Mit richtig sind aber nicht dauerhaft gekippte Fenster gemeint. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade im Winter kühlt der permanente Luftaustausch nur die Wände aus und begünstigt so die Entstehung von Schimmelpilz. Die schonende Alternative: Stoßlüften. Die intervallartige Luftzirkulation sorgt nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sondern auch für freie Atemwege. Durch eine gemäßigte Luftfeuchtigkeit in Räumen werden sowohl die Schleimhäute ausreichend befeuchtet, als auch die Wände vor Schimmelbefall geschont. Öffnen Sie hierzu mehrmals täglich für etwa 10 bis 15 Minuten das Fenster und verzichten Sie auf Dauerkippen!

Unser Expertentipp:

Drehen Sie vor dem Stoßlüften das Thermostatventil herunter! So verhindern Sie, dass aufgrund der eintretenden Kälte die Heizung "voll aufdreht".

 

Intelligent heizen durch gute Isolierung

richtiges-heizenRG1VuTMmXvpmjFenster isolieren

Sie sind die wohl größten Energiefresser des Raums - Fenster. Da sie längst nicht über dieselbe Isolationskraft wie Wände verfügen, sollte die Verdichtung mit wärmeerhaltenden Maßnahmen gezielt unterstützt werden. Speziell in den Wintermonaten darf die wertvolle Heizenergie nicht durch das Fenster wieder verloren gehen. Als effektiver Schutzschild haben sich hier vor allem Rollläden bewährt. Sie reduzieren den Wärmeverlust um bis zu 20 %.

Übrigens: Selbst mit zugezogenen Vorhängen lassen sich noch ein Paar Prozent gut machen.

Wärmedämmung aufstocken

Nicht nur durch das Fenster kann Ihnen kostbare Heizenergie entgleiten. Auch schlecht isolierte Wände sind ein wohlbekanntes Leck im Wärmehaushalt. Wer richtig heizen will, sollte daher regelmäßig die Wärmeisolation seiner Wände kontrollieren. Ein großes Energieplus sichern Sie sich mit einer Isolierschicht direkt hinter dem Heizkörper. Wenn Sie hier in solide Dämmschichten investieren, verlieren Sie deutlich weniger Energie über die Außenwand.

Wussten Sie schon?

Dämmmatten mit Aluminiumbeschichtung reflektieren die Wärmestrahlung und stocken so die Heizenergie auf.

 

Heizkörper korrekt nutzen

Freie Heizkörper

Verdeckte Heizkörper gehören zu den größten Energiefallen unseres Haushalts. Möbel, Gardinen oder Pflanzen blockieren den freien Energiefluss und treiben den Wärmeaufwand merklich nach oben. Dasselbe gilt für Thermostate. Achten Sie unbedingt auf eine uneingeschränkte Energieentfaltung im Raum!

Vorsicht: Auch als Trockner sollte der Heizkörper nicht missbraucht werden. Textilien, die über Heizkörper gelegt werden, stehen der Wärmeverbreitung nur unnötig im Weg.

Heizung richtig einstellen

Das Thermostat ist der Administrator unserer Zimmertemperatur. Es sollte jedoch nicht ganztägig auf denselben Wert eingestellt sein. Wenn Sie richtig heizen wollen, ist eine Nachtabsenkung unverzichtbar. Doch welche Temperatur ist wann zu empfehlen?

  • bei Tag: 2-3 für 18-20 Grad
  • bei Nacht: 1-2 für 14-16 Grad
  • in ungenutzten Räumlichkeiten: ganztägig 1 für 14 Grad
Gut zu wissen:

Sie sind tagsüber nicht zu Hause? Dann stellen Sie das Thermostat auch bei Tag auf 1 bis 2! Bei Gebäuden mit relativ hohem Wärmebedarf können Sie so bis zu 15 % Heizenergie einsparen.

 

Automatischer Heizungsregler

Die manuelle Wärmeregulation wird gerne einmal vergessen. Nicht umsonst sind viele Haushalte inzwischen mit einem programmierbaren Heizzyklus ausgestattet. Damit lassen sich sowohl Temperatur als auch Heizperiode individuell an jeden Raum anpassen. Noch schneller und komfortabler können Sie die Heizung aber über einen funkgesteuerten Raumregler steuern. So werden immer nur die Zimmer geheizt, die gerade benutzt werden. Für unbenutzte Räume wird erst gar keine oder nur wenig Energie benötigt.


Zum Weiterlesen:
Umweltbundesamt: Heizen, Raumtemperatur


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